Bokoya

Kinder-Krach-Mach-Konzert mit Hip-Hop & Jazz

Die extreme Spontanität der Band schafft eine außergewöhnliche und starke Verbindung mit Publikum, Raum und besonders dem Vibe. Jedes Konzert ist ein unverwechselbares Erlebnis, das die Zuschauer mit einbezieht. Egal ob auf der Festivalbühne, im Club oder auch mal auf komplett unbekanntem Terrain. So wie bei diesem kleinen, aber feinen Gartenkonzert im Rahmen der Kinder-Krach-Mach-Konzerte. Corona-konform konnten alle zusammen an der frischen Luft einen Auftritt der besonderen Art genießen.

Bokoya

Die Band funktioniert wie ein kreativer Drumcomputer. Die vier jungen Musiker aus Bielefeld & Köln improvisieren frei im Spannungsfeld zwischen Wiederholung und Variation. Leon Raum (Drums & Spds-x), Darius Heid (Keys & Synth), Ferdinand Schwarz (Trumpet & Flugelhorn) und Lukas Wilmsmeyer (Guitar & Bass) sind irgendwo zwischen Hip-Hop und Jazz unterwegs. Sie bauen Beats, formen Songs, kreieren Soundsphären und schiebende Grooves – alles live auf der Bühne und völlig mit dem Moment verbunden.

Kinder-Krach-Mach-Konzerte

In Absprache mit den jeweiligen Einrichtungen für Kinder und Jugendliche war der Bunker Ulmenwall zusammen mit den Kulturcookies, dem MSS Audio-Team und dem Kanal 21 in Gärten, Einfahrten und Vorgärten unterwegs und hat den jungen Zuhörer*innen in ihren Wohngruppen unter strengen Hygiene- und Abstandsregeln 15 Minuten Musik an ihre Fenster gebracht. Es entstanden tolle Momente und Begeisterung auf beiden Seiten: Endlich wieder live spielen, endlich wieder etwas erleben. Da in den beteiligten Einrichtungen (Wohngemeinschaften e.V., Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, Haus Regenbogen, Haus Arche, Haus Ebenezer) Kinder und Jugendliche aller Altersgruppen leben, setzt die Reihe nicht auf reine Kindermusik. Das Projekt wurde durch die LAG Soziokultur gefördert.

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